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10-Minutentakt f├╝r Reinbek

Veröffentlicht am 01.03.2019, 13:05 Uhr     Druckversion

Foto: Kai Vogel und Martin Habersaat

SPD-Landtagsfraktion fordert Verbesserungen bei S-Bahnen und AKN:

Die SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag hat einen Antrag vorgelegt, in dem sie deutliche Verbesserungen für Pendlerinnen und Pendler im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) fordert. Das hätte auch positive Auswirkungen auf die S-Bahn-Anbindung von Reinbek, Wohltorf und Aumühle. Martin Habersaat, Landtagsabgeordneter aus Reinbek: „Wir wollen das Ziel eines durchgängigen 10-Minutentakts über Bergedorf hinaus zwischen 5 Uhr und 23 Uhr ausgeben. Zwischen 23 Uhr und 5 Uhr sollen die S-Bahnen im 20-Minutentakt verkehren, es soll keine nächtliche Betriebspause mehr geben.“ Auch die AKN, die S1 und die S3 sollen nach Wunsch der Sozialdemokraten häufiger fahren. Gleichzeitig möchte Habersaat den zahlreichen Verspätungen bei der S21 in den vergangenen Monaten nachgehen.

Kai Vogel, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Wir wollen, dass die Landesregierung zu diesen Themen Gespräche mit Hamburg und den zuständigen Verkehrsunternehmen aufnimmt. Bis zum 3. Quartal 2019 soll dann der Kosten- und Nutzenfaktor für alle Strecken ermittelt und klar sein, welche zusätzlichen Summen der Landtag im Landeshaushalt zur Verfügung stellen müsste. Dann könnten wir auf solider Faktenbasis die nächsten Schritte diskutieren.“ Auch die vielen Verspätungen will Habersaat in Kiel zur Sprache bringen. „Die Reinbeker Bürgerinnen und Bürger -zu denen ich auch gehöre- sind verärgert über die vielen Verspätungen der S-Bahn. Da weder die Stadt Reinbek noch der Kreis das Problem lösen können, werde ich das Thema nach Kiel tragen.“

Die beiden Sozialdemokraten machen klar: „Wenn wir uns keine ehrgeizigen Ziele stecken, werden wir nicht zu den Verbesserungen kommen, die wir aus vielen Gründen -beispielsweise Klimaschutz, Stauvermeidung und Lebensqualität- im ÖPNV brauchen.“ Es müsse darum gehen, mehr Pendlerinnen und Pendler davon zu überzeugen, vom Auto in die Bahn zu wechseln. Dazu brauche es ein gutes und leicht auszurechnendes Angebot. Auch am Wochenende, so die Abgeordneten, nutzen viele Personen den SPNV in den Randzeiten, um aus Hamburg wieder nach Schleswig-Holstein zu fahren. „Gerade junge Menschen könnten bei Fahrten nach Hamburg dann leicht aufs Auto verzichten und nachts trotzdem sicher nach Hause kommen.“

Über den Antrag (Drucksache 19/1243) wird der Landtag voraussichtlich in seiner Sitzung vom 6. bis 8. März diskutieren.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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